In Frankreich, ähnlich dem übrigen Europa, ist sich der Einzelwagen für den Güterverkehr auf der Schiene eine Herausforderung. Die Schaffung der Eisenbahnbetriebsunternehmen aus der Nachbarschaft stellte für das Verkehrsministerium in Paris, ähnlich den "Short lines" in den USA, die Initiative dar, zunächst alle schon verfügbaren Informationen zusammenzutragen und dann die Mittel des erforderlichen Einsatzes vor Ort im weiteren Sinne zu mobilisieren. Dabei kann die Aufgabe dieses Marktsektors in voller Expansion wegen fehlender Rentabilität keine Alternative sein. Für den Aufbau eines neuen Beförderungskonzeptes bedarf es der Aktion einer Vielzahl kleiner Unternehmer im Bereich des zuständigen Dienstes. Es gab diese früher einmal, sie sind aber inzwischen wegen geänderter Betriebsweisen verschwunden. Solche kleinen und mittleren Eisenbahnunternehmen sollen daneben die Kosten einer Schlussbehandlung senken, und zwar Kleinsendungen auf sinnvolle Weise geografisch zu Zugeinheiten zusammenzufassen und somit zu schnellerer Beförderung derselben beizutragen. Gesteigert wird auf diese Weise die Zuverlässigkeit und Produktivität.


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    Titel :

    Les opérateurs ferroviaires de proximité, porte d'entrée dans le développement durable


    Weitere Titelangaben:

    Eisenbahnbetriebsunternehmen aus der Nachbarschaft bedeuten den Zugang für eine nachhaltige Entwicklung



    Erschienen in:

    Transport ; 53 , 447 ; 21-27


    Erscheinungsdatum :

    2008-01-01


    Format / Umfang :

    7 pages



    Medientyp :

    Aufsatz (Zeitschrift)


    Format :

    Print


    Sprache :

    Französisch